Die ersten Zeichnungen des Showcar VISION iV

Anfang März steht wieder eine Messe vor der Tür. In Genf ist der Auto-Salon vom 05.-17. März. Skoda stellt dort die Konzeptstudie Vision iV vor. Ein viertüriges Crossover-Coupé auf Basis des MEB (Modularen Elektrifizierungsbaukasten).

Für die Show verzichtet Skoda auf die Türgriffe und anstatt Außenspiegel kommen Kameras zum Einsatz. Bei einer Studie dürfen dann natürlich dicke 22 Zöller nicht fehlen. Ist halt ein Showcar. Deshalb ist auch der Skoda-Schriftzug am Heck rot beleuchtet. Das kommt in kein Serienfahrzeug…

Aaaber!

Die Form des Fahrzeugs mit den großen Lufteinlässen in der Frontschürze sowie das kräftige Heck ist ein Ausblick auf den ersten MEB-basierten Skoda. Und die Lichtleiste im oberen Bereichs des Grills sowie der Leuchtstreifen über dem Heckdiffusor kann ich mir bei einem elektrischen Serien-Skoda auch gut vorstellen.

Skoda startet Endes diesen Jahres ins Elektrozeitalter. Neben dem rein elektrisch betrieben E-CITIGO kommt der SUPERB mit Plugin-Hybrid-Antrieb.

Das dritte SUV nennt sich auch in Europa KAMIQ

Seit 2018 bietet Skoda für den chinesischen Markt einen SUV mit dem Namen KAMIQ an. Nicht ganz so hochwertig wie der KODIAQ oder KAROQ, aber zumindest von der Optik nah dran.

Heute enthüllt Skoda, dass der neue Crossover auch auf den Modellnamen Skoda KAMIQ hört. Damit gibt es einen KAMIQ in Europa und einen in China. Es handelt sich dabei aber um zwei unterschiedliche und eigenständige Modelle.

Damit bleibt sich der Hersteller mit seiner SUV Namensgebung (Vorne K, hinten Q) treu. Die Weltpremiere ist im März 2019 auf dem Genfer Auto-Salon.