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KAROQ SPORTLINE mit starker Optik und starkem Benziner

Ich packe meinen Koffer nach Paris und nehme mit: Einen KAROQ Scout und einen KAROQ Sportline…

Skoda stellt auf der Paris Motor Show den KAROQ in sportlicher Optik vor. Für den SPORTLINE wird exklusiv der 2,0 TSI 140 kW (190 PS) Benziner verfügbar sein. Weitere Angaben macht Skoda zu diesen Motor noch nicht, daher muss die Frage nach 4×4 und/oder DSG erstmal offen bleiben. Wer aber mal einen Blick rüber zum SEAT Ateca wagt, der findet dort einen 2.0 TSI 4Drive (also Allrad) 140 kW (190 PS) mit 7-Gang-DSG. Klingt spannend!

Bei den weiteren Motoren macht Skoda schon genauere Angaben. Diese Antriebe werden neben dem 2,0 TSI verfügbar sein:

  • 1,5 TSI 110 kW (150 PS)
  • 1,5 TSI DSG 110 kW (150 PS)
  • 1,5 TSI DSG 4×4 110 kW (150 PS)
  • 2,0 TDI 110 kW (150 PS)
  • 2,0 TDI DSG 4×4 (190 PS)

Bei einem SPORTLINE liegt das Hauptaugenmerk auf die Optik. Auf dem Bild sind 19 Zoll „Vega“ montiert. Den SPORTLINE wird es aber auch mit schwarzen 18 Zoll „Mytikas“ und (grenzwertigen) 17 Zoll „Ratikon“ geben.

Mach alles schwarz!

Das Außendesign hat viele schwarze Details. Schwarzer Sport-Stoßfänger, schwarze Dachreling, schwarzer Kühlergrillrahmen, schwarze Außenspiegel, schwarzer Dachhimmel. Mit einer knalligen Außenfarbe wird der SPORTLINE zum Hingucker.

Apropos knallige Außenfarbe: Wann ist eigentlich  Dragonskin-Gelb für andere Modelle verfügbar? Mensch Skoda, sei mal wieder mutig bei der Farbpalette. Gerade bei einem solchen Auto.

Der KAROQ SPORTLINE Innenraum mit Thermoflux Sitzen

Die Sitze muss ich noch beim SPORTLINE erwähnen. Nicht unbedingt das Design der Sportsitze mit silbernen Ziernähten. Das ist solide, aber unspektakulär. Der dreilagige Thermoflux-Stoff ist das besondere. Die Thermoflux-Funktion erhöht die Luftdurchlässigkeit deutlich. Damit ist das fahren gerade im Sommer deutlich angenehmer.

Für weitere Infos zum bestellstart und Preisen warten wir einfach bis Oktober. Auf der Pariser Motor Show es mit Sicherheit weitere Infos zum KAROQ SPORTLINE geben.

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KAROQ SCOUT kommt im Offroad-Look und mit zwei neuen Motoren

Skoda kündigt heute mit dem KAROQ SCOUT ein Nischenmodell des kleinen SUV an. Wie alle SCOUT-Modelle erhält auch der KAROQ Beplankungen an der Seite und den damit verbundenen Offroad-Look. Ausserdem hat der KAROQ SCOUT serienmäßigen Allradantrieb.

Extrem spannend dabei ist ein Blick auf die Motorisierungen. Neben dem 2,0 TDI 4×4 110 kW (150 PS) als Schalter oder DSG stehen diese beiden Motoren erstmals zur Auswahl:

  • 1,5 TSI 4×4 DSG 110 kW (150 PS)
  • 2,0 TDI 4×4 DSG 140 kW (190 PS)

Damit bekommt das jüngste Mitglied der Skoda-Familie zwei hochattraktive Motorisierungen. Nach dem Benziner mit Allrad fragt ihr nun schon seit Monaten. Jetzt wird er endlich offiziell angekündigt.

Und wer einen 150 PS Diesel bestellt, macht das in den meisten Fällen nur weil es keinen 190 PS Motor gibt. Euch wird auch bald geholfen 😉

Der KAROQ SCOUT wird auf der Paris Motor Show im Oktober vorgestellt. Bestellstart und Preise sind aktuell noch nicht bekannt.

KAROQ SCOUT Innenraum
Ein Blick in den Innenraum des neuen KAROQ SCOUT

KAROQ SCOUT 1,5 TSI 4×4 DSG 110 kW (150 PS)
Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SCOUT 2,0 TDI 4×4 110 kW (150 PS)
Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SCOUT 2,0 TDI 4×4 DSG 110 kW (150 PS)
Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

KAROQ SCOUT 2,0 TDI 4×4 DSG 140 kW (190 PS)
Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

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SUNROQ – Der Traum vom KAROQ Cabrio

Es ist eine schöne Tradition: Jedes Jahr  dürfen sich die Skoda Azubis der Skoda Academy den Traum von einem eigenen Auto verwirklichen. In diesem Jahr haben sich 23 junge Menschen für den KAROQ als Basis entschieden und daraus ein Cabrio gezaubert.

Von der Planung, Präsentation der Ideen und Umsetzung ist das Fahrzeug komplett in der Hand der Azubis der Skoda Academy – natürlich unter Aufsicht der Ausbilder.

Skoda Studenten planen das KAROQ Cabrio

Das Konzeptfahrzeug hört auf den klangvollen Namen SUNROQ und wird von einen 1,5 TSI-Motor angetrieben. Der Sommertraum ist in Velvet-Rot lackiert und in 8,6 Sekunden auf 100 km/h.

Skoda SUNROQ in Arbeit

Der SUNROQ zeigt, dass Skoda zweifellos in der Lage ist ein wahnsinnig attraktives Cabrio zu bauen.  Auf eine Umsetzung als Serienfahrzeug braucht ihr aber nicht zu hoffen. In ein paar Wochen steht der SUNROQ neben seinen Vorgängern Citijet, Funstar, Atero und Element – und ist damit die Herausforderung für die Schüler der Skoda Academy im nächsten Jahr.

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Fabia Karoq Kodiaq News Superb

UPDATE: Das erwartet uns 2018

UPDATE 17.01.18:

Neue Informationen:  Das Superb Facelift kommt erst 2019. Und der KODIAQ RS wird ab November 2018 produziert. Den Artikel habe ich entsprechend angepasst.


2018 werden keine komplett neuen Skoda Modelle im Showroom stehen! Dafür werden Fabia und Superb ordentlich geliftet. Bei einem Blick in die Gerüchteküche könnten sogar noch zwei RS-Varianten anstehen. Die offizielle Informationslage dazu ist heute noch sehr dünn. 

Hier findet ihr alle Infos zu dem, was 2018 von Skoda kommt – oder kommen könnte…

FABIA Facelift

Ein Highlight in diesem Jahr wird das Fabia Facelift. Die ersten Spy-Fotos des Fabia Facelift gab es schon vor mehr als einem Jahr. Skoda bastelt also schon länger am neuen Gesicht herum. Es wird spekuliert, dass die Front komplett überarbeitet wird und sich der Fabia optisch am Superb orientiert. Ich bin gespannt, was sich der neue Chef-Designer Oliver Stefani einfallen lässt.

Bei den Motoren wird mit dem Facelift nicht viel passieren. Das große Motoren-Update liegt erst ein Jahr zurück. Im letzten Jahr wurden die 1,2 TSI Motoren durch 1,0 TSI Dreizylinder ersetzt. Die größte Änderung wird sein, dass zum Facelift die TDI-Motoren rausfliegen.

Da der Fabia seit dem Modelljahr 2018 Skoda Connect fähig ist, sind auch im Infotainmentbereich keine weiteren Änderungen zu erwarten. Das aktuelle Amundsen reicht für den Fabia dicke aus, wobei im Fabia erfahrungsgemäß das Thema Smartlink mit Apple CarPlay und Android Auto interessant ist.

Das Fabia Facelift wird nicht mehr lange auf sich warten lassen, schon im Frühjahr könnte die Präsentation anstehen.

SUPERB Facelift

//UPDATE 17.01.18: Das Superb Facelift kommt erst 2019!//

Auch der Superb bekommt dieses Jahr nächstes Jahr ein Facelift. Die aktuell brutal gute Front wird noch einmal aufgepeppt. Von den Motoren ist der Superb gut aufgestellt, einzig der 1,4 TSI Motor wird durch den neuen 1,5 TSI ersetzt.

Auf meinem Wunschzettel stehen ein paar Detailänderungen: Zum Beispiel LED Hautpscheinwerfer. Und ein Interieur, dass besser mit den ordentlich gewachsenen Navigationsgeräten harmoniert. Auch ein virtuelles Cockpit kann ich mir gut vorstellen.

Die ersten Superb Facelift könnte im Sommer 2018 2019 produziert werden.

KODIAQ GT

China ist für Skoda ein extrem wichtiger und stark wachsender Markt – gerade im SUV Bereich. Aus diesem Grund ist die Coupé-Variante des Kodiaq exklusiv für den chinesischen Markt angedacht.

Nur: Wenn dieses Nischenmodell schon produziert wird und so großartig aussehen wird wie wir uns das alle hoffen – warum sollte das Modell dann nicht nach Europa kommen? Daher rechne ich mit einem exklusiven Bestellstart für China in diesem Jahr. Und 2019 spricht dann nichts gegen einen baldigen Marktstart in Europa.

KAROQ RS

Schon vor dem Marktstart des Skoda Karoq wurde über eine RS-Version spekuliert. In diesem Jahr könnte Skoda diesen Knaller zünden. Über die Machbarkeit müssen wir nicht diskutieren. Der baugleiche und bei Skoda produzierte SEAT Ateca bekommt eine sportliche Cupra-Version mit einem kräftigen TSI-Motor.

Daher ist bei einem möglichen Karoq RS auch ein 2,0 TSI zu erwarten. Denkbar wäre der Motor aus dem Superb: 2,0 TSI 4×4 DSG mit 280 PS.

KODIAQ RS

//UPDATE 17.01.18: Jetzt ist sicher – der KODIAQ RS kommt in diesem Jahr. Die Produktion startet voraussichtlich im November 2018.//

Der Kodiaq RS ist beschlossene Sache. Und wir alle warten auf weitere konkrete Informationen. Bei der Motorisierung wird sich Skoda auf den Diesel beschränken, da der TDI mit 190 PS den größten Teil der Bestelleingänge ausmacht.

Daher läuft alles auf den Bi-Turbo raus – mit 240 PS, 500 nM, Allrad und Automatik.

RAPID II

Der neue Rapid kommt erst 2019 in den Showroom. Skoda könnte das Fahrzeug noch Ende diesen Jahres vorstellen.

Er wird mit rund 4,30 Meter noch einmal deutlich näher an den Golf rücken und einen neuen Look bekommen. Die Veränderungen sollen so gravierend sein, dass die Herren in Mlada Boleslav darüber nachdenken den Modellnamen zu ändern.

Da Skoda den Rapid zukünftig nicht mehr als größeren Fabia sondern als kleinen Octavia positioniert, können wir eine Menge Assistenzsysteme aus dem Octavia erwarten. Und was die Motoren angeht ist da auch noch ordentlich Luft nach oben!

Bleibt festzuhalten: Ein Jahr vor dem ersten Plugin-Hybriden bringt Skoda den Fabia und Superb in Position. Ende des Jahres könnte mit dem neuen Rapid sogar noch ein spannendes, neues Modell vorgestellt werden. Und dann sind da noch die anhaltenden Gerüchte um die RS-Varianten…

Es wird auch 2018 nicht langweilig. Worauf freut ihr euch am meisten?

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Skoda KAROQ wird ab sofort an zwei Standorten produziert

Seit Anfang diesen Jahres produziert Skoda den neuen KAROQ auch im Werk in Mlada Boleslav. Nach Kvasiny ist es das zweite tschechische Werk, in dem die Marke das neue Kompakt-SUV produziert. In Mlada Boleslav fertigt Skoda nun vier Modellreihen: FABIA, RAPID, OCTAVIA und jetzt den KAROQ. Täglich können hier bis zu 320 Skoda KAROQ gefertigt werden.

Damit reagiert Skoda auf die hohe Nachfrage des kleinen SUV. Mit zwei Produktionsstandorten lässt sich die Lieferzeit auf einem erträglichen Niveau halten. Damit ist der KAROQ der erste Skoda, der in zwei Werken gleichzeitig gebaut wird.

Im Stammwerk Mlada Boleslav wurden letztes Jahr 547.000 Fahrzeuge produziert. Mit dem KAROQ wird Skoda diesen Wert im aktuellen Jahr übertreffen.