Citigo Modelljahr 2017

Das Citigo Facelift hat Skoda auf nächstes Jahr verschoben. Trotzdem wurde der kleine Cityflitzer erheblich aufgewertet. Ich habe für euch die Änderungen zum Modelljahr 2017 zusammengefasst.

Multimedia

Das Radio Swing im Citigo mit  Telefonfreisprecheinrichtung Bluetooth, USB-Anschluss, SD-Karten-Slot und Aux-In Anschluss

Den Skoda Citigo gibt es ab sofort mit dem modernen Infotainmentsystem Swing und einer Move&Fun Smartphone-Dockingstation.

Die flexible Dockingstation im Citigo

Mit der Dockingstation bekommt das Smartphone einen festen Platz im Fahrzeug. Natürlich lässt sich das Handy mit dem Fahrzeug koppeln. So können die Bordcomputerfunktionen, die Navigationsapp sowie Musik ganz einfach über das Smartphone gesteuert werden.

ColorConcept

Dem Citigo könnt ihr im neuen Modelljahr eine Kontrastlackierung verpassen. Das Fahrzeugdach sowie die Außenspiegelkappen werden in Schwarz oder Weiß lackiert. Passend dazu rollt der Kleinstwagen auf Leichtmetallfelgen in derselben Farbe. Die ColorConcept-Designoption steht in Verbindung mit fünf Außenlackierungen zur Wahl:

  1. Candy-Weiß
  2. Tornado-Rot
  3. Spring-Grün Metallic
  4. Tungsten-Silber Metallic
  5. Deep-Black Perleffekt

Komfort

Ein enorme Aufwertung gibt es bei den Komfortausstattungen. Optional stehen folgende Sonderausstattung zu Verfügung:

  • Klimaautomatik Climatronic
  • Bordcomputer mit Maxi-Dot Display
  • Licht- und Regensensor

Das ist schon großes Kino. Wie sprechen hier immerhin von einem Kleinstwagen.

Den Citigo gibt es ab MJ 2017 mit einer vollautomatischen Klimaanlage

Auch in der Serienausstattung hat Skoda ein paar kleine Änderungen vorgenommen:

  • Doppelkammerscheinwerfer inklusive LED-Tagfahrlicht Serie
  • Regenschirm unter dem Beifahrersitz Serie (ab Ambition)

Skoda hat den Citigo mit dem Modelljahr 2017 auf das nächste Level gehoben. Optisch zieht der kleine Skoda nächstes Jahr nach. Die Änderungen sind bereits im Skoda Konfigurator.


Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts: 5,8-3,6, außerorts: 4,0-2,5, kombiniert: 4,7-2,9. CO2-Emission, kombiniert: 106,0-79,0 g/km, Effizienzklassen: A+ – C

Fotos: Skoda und Skoda Konfigurator

Das sind die Kodiaq Motoren und Assistenzsysteme

Skoda veröffentlicht weitere Fakten zum neuen SUV. Der Kodiaq ist 4,70 Meter lang und bietet Skoda-typisch den größten Kofferraum in seiner Fahrzeugklasse.

Als Fünfsitzer schluckt er bis zu 2.065 Liter. Die dritte Sitzreihe ist optional. Eine längsverschiebbare Rücksitzbank ist Serie, die Lehnen lassen sich je nach Bedarf unterschiedlich steil stellen.

Simply Clever:

Der Skoda Kodiaq hat einen automatisch ausfahrenden Türkantenschutz aus Kunststoff, der Beschädigungen in der Garage oder auf Parkplätzen vermeidet. Für die kleinen gibt es eine elektrische Kindersicherung und für lange Reisen ein Schlafpaket mit speziellen Kopfstützen.

Die Konnektivitätslösungen:

Die Topsysteme Columbus und Amundsen verfügen über einen WLAN-Hotspot. Für das System Columbus gibt es auf Wunsch ein LTE-Modul. Damit können die Beifahrer mit ihren Handys und Tablets frei surfen und mailen.

Die neuen Mobilen Online-Dienste von Skoda sind LTE-fähig und in zwei Kategorien aufgeteilt:

  • Die Infotainment-Online-Dienste dienen der Information und Navigation. Die Online-Dienste laufen über eine Skoda Connect App. Mit ihnen lässt sich das Auto per Smartphone aus der Ferne überprüfen, konfigurieren und finden.
  • Die Care-Connect-Dienste der Hilfe bei Pannen und Notfällen. Dazu zählt unter anderem die Notruf-Taste eCall.

SmartLink umfasst neben Apple CarPlay, Android Auto und MirrorLink nun auch SmartGate. Diese Funktion ist bereits für Basis-Infotainmentsystem Swing erhältlich, was für ein großes Display bei dem kleinsten Radio spricht. Für höhere Infotainmentsysteme ist SmartLink ein serienmäßiger Bestandteil.

Die Fahrerassistenzsysteme:

Neu bei Skoda sind die Umgebungskameras Area View. Diese zeigen verschiedene Ansichten von der Umgebung des Autos auf dem Bordmonitor. Wenn das große SUV einen Trailer am Haken hat, kümmert sich der Anhängerrangierassistent bei langsamer Rückwärtsfahrt um das Rangieren.

Neu ist auch der vorausschauende Fußgängerschutz, der den Frontradar-Assistenten ergänzt. Die ebenfalls neue Rangierbremsfunktion sichert das Rückwärts-Aus- und Einparken ab – der Skoda Kodiaq bremst selbsttätig, sobald er ein Hindernis hinter sich erkennt.

Noch attraktiver wird das Fahrerlebnis, wenn die Fahrprofilauswahl Driving Mode Select und die neue adaptive Dämpferregelung DCC an Bord sind. Mit ihnen lässt sich die Arbeitsweise von Lenkung, Gaspedal, DSG-Getriebe und Dämpfung in mehreren Modi konfigurieren.

Darüber hinaus sind weitere  bekannte Fahrerassistenzsysteme im Kodiaq verfügbar. Darunter ACC, Spurhalteassistent, Spurwechselassistent, Verkehrszeichenerkennung, Parklenkassistent und vieles mehr.

Motoren:

Zum Verkaufsstart  Anfang 2017 stehen zwei TDI und drei TSI zur Wahl:

  • 1,4 TSI 92 kW (125 PS)
  • 1,4 TSI 110 kW (150 PS)
  • Ein neu entwickelter 2,0 TSI-Motor mit 132 kW (180 PS)
  • 2,0 TSI 162 kw (220 PS)
  • 2,0 TDI 110 kW (150 PS)
  • 2,0 TDI 135 kW (190 PS)

Bei der Kraftübertragung stehen ganz unterschiedliche Technologien bereit – Sechsgang-Handschaltung, DSG-Getriebe, Frontantrieb und 4×4-Allradantrieb.

Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier zum neuen SUV:

„Unser neues SUV Skoda Kodiaq ist ein Auto mit starken Allroundqualitäten. Es verbindet ein aktives Lebensgefühl mit den klassischen Qualitäten der Marke – der hohen Funktionalität und den überdurchschnittlichen Platzverhältnissen. Wie immer haben wir uns in der Entwicklung das Ziel gesetzt, etwas mehr Auto zu bieten und damit das beste Angebot in dem Segment zu machen. Mit seinem emotionalen Design bringt der Skoda Kodiaq zudem eine neue, starke Präsenz auf die Straße.“

Ein aktuelles Video zeigt erste Fahraufnahmen:

Hier versteckt Skoda noch das endgültige Design, zeigt aber was der neue Kodiaq drauf hat.

Wenn ihr keine Kodiaq-News verpassen wollt, abonniert am besten den Newsletter hier auf Kodiaq.de.

Skoda denkt ernsthaft über einen Kodiaq RS und Superb RS nach

Im Gespräch mit autoexpress.co.uk spricht Skoda Chef Bernhard Maier erstmals konkret über weitere RS Modelle oberhalb des Octavia.

„Wir diskutieren diese Möglichkeit. Unsere großen Modelle haben das Potential, weiteren Mehrwert zu schaffen. Ein RS könnte ein Teil davon sein. Es ist keine Frage der Technik – wir können diese Fahrzeuge bauen. Aber zuerst müssen wir das wirtschaftlich prüfen.“ – sagt Maier.

Der Fabia RS war wirtschaftlich ein Flop, daher hat Skoda sich gegen eine Neuauflage entschieden. Beim Superb und Kodiaq sieht die Lage aber völlig anders aus.

Nach meinen Erfahrungen greifen Superb Fahrer gerne in das oberste Regal der Motorisierung. In der Regel läuft es auf einen 190 PS TDI hinaus – weil es keinen stärkeren Diesel gibt. Und mit dem Skoda Superb SportLine ist plötzlich das Interesse an dem 280 PS Benziner enorm gestiegen.

Das bekommen die verantwortlichen in Mlada Boleslav natürlich mit. Daher gehe ich fest davon aus, dass ein Kodiaq RS und ein Superb RS wirtschaftlich darstellbar sind.

Die RS Varianten toppen die bisherigen Motorisierungen noch einmal. Bei einem Blick in die Konzernregale fällt einem der Diesel Bi-Turbo mit 240 PS ins Auge. Als Benziner ist der 2,0 TSI 221 kW (300 PS) aus dem Golf R eine Möglichkeit.

Die beiden RS Varianten könnten 2018 0der 2019 schon auf den Markt kommen. Das wäre ein Hammer, oder?

Superb Combi in Raspberry-Rot Metallic

Kein Bock auf Schwarz, Weiß oder Silber in all seinen Varianten? Dann ist viellicht eine Individuallackierung das richtige. Skoda bietet diese für einen kleinen Aufpreis zur Metalliclackierung an. Erfahrungsgemäß scheitert es aber nicht an den Kosten, sondern an der Unsicherheit.

Raspberry-Rot Metallic im Konfigurator

Denn selbst der beste Konfigurator kann einen Lackierung nicht naturgemäß abbilden. Können Fotos auch nicht zu 100%, aber zumindest etwas besser.

Deshalb bin ich froh, dass mein Skoda Kollegen Markus Härtel vom Autohaus Fischer in Flöhe uns ein paar Fotos von einem Superb in dieser Farbe zugesendet hat.

Viellicht erleichtert das eure Entscheidung. Raspberry-Rot Metallic kostet euch beim Superb 850,- Euro.


Skoda Superb Combi Kraftstoffverbrauch in l/100 km, innerorts: 9,0-4,5, außerorts: 6,2-3,6, kombiniert: 7,2-4,0. CO2-Emission, kombiniert: 164-103 g/km, (gemäß VO (EG) Nr.715/2007). Effizienzklasse C-A+.