Der Nachfolger des aktuellen Yeti kommt 2017. Das Fahrzeug wird rund 40 cm länger und die Karosserieform sportlicher.

Wie das in Kombination mit der aktuellen Designsprache aussehen kann, verdeutlicht dieses Rendering von X-Tomi Design.

Von der prägnanten Kastenform müssen wir uns zukünftig verabschieden. Der neue Yeti soll nicht nur praktisch, sondern auch ein massenkompatibel sein. Einen kleinen Schritt in diese Richtung hat man schon mit dem Facelift gemacht, als die runden Scheinwerfer verschwanden. Zum Modellwechsel geht Skoda diesen Weg konsequent weiter.

Der neue Yeti basiert auf dem modularen Querbaukasten (MQB). Bezüglich der Motorisierung lohnt sich ein Blick auf den neuen Tiguan.

Das SUV von Volkswagen bietet Leistungen zwischen 115 bis 240 PS. Konkret bedeutet das 125, 150, 180 und 220 PS Benziner. Die Diesel haben eine Leistung von 115, 150, 190 und 240 PS . Zieht man eimal die stärksten Motoren ab, erhält man ein realistisches Motorenangebot für den Yeti II.

Mit einer sportlichen Karosserievariante kommt zwangsläufig die Frage nach einem Yeti RS auf. Die Motoren dafür sind grundsätzlich vorhanden. Ein Gedanke, den ich nicht unspannend finde.

Foto: X-Tomi Design