Superb Modelljahr 2018 – Das sind die Änderungen

Der Superb geht in das Modelljahr 2018. Dies nimmt Skoda zum Anlass, die Infotainmentsysteme zu überarbeiten. Das Top-Navigationsystem Columbus wächst von 8 Zoll auf 9,2 Zoll und verzichtet auf die Bedienknöpfe. Das Radio Swing wächst von 5 auf 6,5 Zoll.

Auch Skoda Connect ist zukünftig dabei. Ab sofort verfügt jeder neu bestellte Superb serienmäßig über Care Connect. Damit der Skoda schon heute den Notruf absetzen kann, falls ihr in einen Unfall verwickelt seid. Dazu kommen die Bedienelemente in den Dachhimmel.

Die Option SmartLink beherrscht nun nicht mehr nur Mirrorlink, AndroidAuto und Apple CarPlay. Die Funktion Smartgate wird integriert und das Paket in SmartLink+ umbenannt.

Weitere Änderungen sind:

  • Notbremsfunktion der Parksensoren (Manoeuvre Assist)- vorne und hinten
  • Fahrersitz optional mit Massage-Funktion
  • In Car Communication ab dem Radio Bolero
  • Neue 19 Zöller „Acamar“
  • Im laufe des Jahres kommt die Außenfarbe „Velvet Red“

Kleines Update mit zu erwarteten Änderungen. Damit ist der Superb gerade im Infotainment Bereich wieder auf Augenhöhe mit dem KODIAQ und Octavia.


Das neue Modelljahr 2018 findet ihr bereits im Konfigurator:

Der Nerd unter den Skoda Verkäufern vom Autohaus Schneider in Siegen, glücklicher Ehemann und Vater, Freund des gepflegten Heavy Metal, BVB-Fan und Gründer dieses Blogs.

Skoda denkt ernsthaft über einen Kodiaq RS und Superb RS nach

Im Gespräch mit autoexpress.co.uk spricht Skoda Chef Bernhard Maier erstmals konkret über weitere RS Modelle oberhalb des Octavia.

„Wir diskutieren diese Möglichkeit. Unsere großen Modelle haben das Potential, weiteren Mehrwert zu schaffen. Ein RS könnte ein Teil davon sein. Es ist keine Frage der Technik – wir können diese Fahrzeuge bauen. Aber zuerst müssen wir das wirtschaftlich prüfen.“ – sagt Maier.

Der Fabia RS war wirtschaftlich ein Flop, daher hat Skoda sich gegen eine Neuauflage entschieden. Beim Superb und Kodiaq sieht die Lage aber völlig anders aus.

Nach meinen Erfahrungen greifen Superb Fahrer gerne in das oberste Regal der Motorisierung. In der Regel läuft es auf einen 190 PS TDI hinaus – weil es keinen stärkeren Diesel gibt. Und mit dem Skoda Superb SportLine ist plötzlich das Interesse an dem 280 PS Benziner enorm gestiegen.

RS - Nahaufnahme-Front

Das bekommen die verantwortlichen in Mlada Boleslav natürlich mit. Daher gehe ich fest davon aus, dass ein Kodiaq RS und ein Superb RS wirtschaftlich darstellbar sind.

Die RS Varianten toppen die bisherigen Motorisierungen noch einmal. Bei einem Blick in die Konzernregale fällt einem der Diesel Bi-Turbo mit 240 PS ins Auge. Als Benziner ist der 2,0 TSI 221 kW (300 PS) aus dem Golf R eine Möglichkeit.

Die beiden RS Varianten könnten 2018 0der 2019 schon auf den Markt kommen. Das wäre ein Hammer, oder?

Der Nerd unter den Skoda Verkäufern vom Autohaus Schneider in Siegen, glücklicher Ehemann und Vater, Freund des gepflegten Heavy Metal, BVB-Fan und Gründer dieses Blogs.