Das können die Multimediasysteme im neuen Superb

Die Multimedia-Systeme im neuen Superb basieren auf dem modularen Infotainment-Baukasten (MIB) der zweiten Generation. Alle Systeme bis auf das Columbus verzichten auf einen CD-Player und setzen serienmäßig auf USB und Aux-In Anschluss. Die spannendste Neuerung ist SmartLink.

Smartwer? Androidwas?

Smartlink vereint Mirrorlink, Android Auto und Apple CarPlay. Das Thema Mirrorlink sollte dem Leser dieses Blog bekannt sein, denn Skoda verbaut die Technik bereits seit Monaten im neuen Fabia. Einmal per USB verbunden spiegelt Mirrorlink zertifizierten Apps auf den Monitor.

Folgende Apps sind für den Fabia III und den neuen Superb freigegeben:

Sygic Car Navigation
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Entwickler: Sygic.
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WeatherPro
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Audioteka - Hörbücher-App
Audioteka - Hörbücher-App
Entwickler: Audioteka S.A.
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miRoamer Internet Radio
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Das in den letzten Monaten mit MiRoamer nur eine weitere App hinzugekommen ist zeigt ein Problem des Mirrorlink. Die Auswahl an Apps ist zu gering, die App-Entwicklung schleppend. Hinzu kommt die beschränkte Smartphone-Kompatibilität. Ich bin noch immer ein Freund von Mirrorlink, da muss aber in den nächsten Monaten mehr passieren und Schwung reinkommen. Sonst wird Mirrorlink schneller verschwinden als es gekommen ist.

Deshalb bietet Skoda im Superb alternativen. Erstmals wird dank SmartLink auch Android Auto und Apple CarPlay in einem Skoda verbaut. Beide verfolgen das gleiche Ziel. Man möchte das Smartphone nicht nur spiegeln, sondern die Benutzeroberfläche an das Display des Infotainmentsystems anpassen.

Wer wissen will wie das ganze aussieht und ein weitere Informationen benötigt, dem lege ich dieses Video von der CES ans Herz. Dort wird SmartLink (VW nennt es App Connect) in einem Golf gezeigt. Man bekommt einen sehr guten Eindruck, wie Android Auto und Apple CarPlay im Superb funktionieren wird.

Skoda macht zwar noch keine Terminangabe für die anderen Modelle auf MIB-Basis, ich gehe aber davon aus dass der Fabia III sowie der Octavia III SmartLink noch in diesem Jahr bekommen.

Und dann ist da noch Smartgate.

Dank Smartgate werden mithilfe bestimmter iPhone-Apps die Fahrdaten analysiert und auf Wunsch ausgewertet. Die Verbindung wird über WLAN hergestellt und funktioniert ausschließlich mit einem iPhone.

Derzeit verfügbare iPhone-Apps sind:

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁
ŠKODA Performance
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Entwickler: Skoda Auto a.s.
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ŠKODA MFA Pro
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ŠKODA G-Meter
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MyŠKODA
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Das sind die vier Infotainmentsysteme

Skoda bietet im Superb zwei Radios und zwei Navigationsgeräte an. Diese unterschieden sich in Größe und Funktionsumfang.

Das Einstiegsradio Swing hat einen 5 Zoll TFT-Farb-Touchscreen mit einer Auflösung von 400×240. Für die Radiobedienung geht das gerade so in Ordnung, da man während der Fahrt nur einen flüchtigen Blick auf den Monitor wirft.

Zu der Grundausstattung des Swing gehört neben FM-Radio wie bereits erwähnt auch ein USB- und Aux-In-Anschluss sowie ein SD-Karten Slot. Optional lässt sich das Swing mit Bluetooth, DAB und einer Phone-Box ausstatten. Der Klang kommt aus insgesamt acht Lautsprechern.

Das Bolero verfügt bei 6,5 Zoll über eine Auflösung von 800×480 und einen Näherungssensor. Das System beherrscht alle Eigenschaft des Radio Swing und zeigt zusätzlich Bilder im JPEG-Format an. Das Bolero und die folgenden Navigationsgeräte beherrschen (wahrscheinlich optional) das oben vorgestellte SmartLink.

Die Eigenschaften des Amundsen sind schnell erklärt. Das Amundsen ist ein Bolero, nur mit Navigationsfunktion.

Das „große“ Infotainmentsystem Columbus verfügt über ein 8-Zoll Display mit einer Auflösung von 800 x 480. Die Navigation wird in 3D angezeigt. Optional wird der Superb ein fahrender Hotspot. Ein Slot im Handschuhfach nimmt eine SIM-Karte mit einem Datentarif eurer Wahl auf und kann mit LTE umgehen. Über das integrierte WLAN geht es dann für die Geräte im Fahrzeug ab ins #Neuland. Damit lassen sich Wifi-Only Tablets bequem mit auf die Urlaubsreise nehmen und schont den Datentarif auf dem Smartphone.

Zusätzlich zum Amundsen hat das Columbus einen internen 64 GB Flashspeicher sowie ein DVD-Laufwerk. Optional lässt sich ein TV-Tuner zu buchen.

Autor: Sebastian Koch

Modelljahr '83, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Wenn ich nicht gerade Zeit mit meiner Familie genieße, dann jogge ich gerne wenn alle anderen noch im Bett liegen, verkaufe Skoda in Siegen, blogge hier seit 2011 für euch darüber und ich verfolge leidenschaftlich den BVB.

16 Gedanken zu „Das können die Multimediasysteme im neuen Superb“

  1. Mirrorlink könnte interessant sein, wenn VW/Audi/Skoda die Bevormundung des Kunden aufgeben – und die Apps nicht einzeln freigeben, sondern von vornerein alle zulassen.

    Mein Auto, mein Navi. Ich hab’s bezahlt – und ich will mir NICHT vorschreiben lassen, welche Navi-App ich benutzen darf!

  2. Bis zur Zwischenüberschrift “Das sind die vier Infotainmentsysteme“ beschreibt der Artikel nur unnötigen Krimskrams meiner Meinung nach. Gerade die Apps zur Auswertung des Fahrverhaltens. Überall schreit ständig jeder über Datenschutz, aber wenn es um so etwas geht, sind alle ganz heiß darauf.

    Ich kenne keinen einzigen Vorteil von einer App im Fahrzeug oder dem Musikstreaming vom Handy.
    Eine Motorspund-App oder zur Messung der g-Kräfte, braucht man ja unbedingt. Genauso die Navigationsapp, da ist jede Nokia-Navigation um Welten besser. Und Musikstreaming vom Smartphone, damit der Akku nicht mal den Tag übersteht?
    Manchmal wird das Budget echt an der falschen Stelle investiert, zumal so etwas mir junge Kunden anspricht.

  3. Wie sieht es denn wahrscheinlich beim Skoda Fabia III und SmartLink aus? Ist ein Hardware Upgrade nötig oder vermutlich nur ein Softwareupdate?

    1. Das würde mich auch interessieren, ein Sim-Karten Slot ist (zumindest beim Columbus) ja vorhanden. Das sollte doch möglich sein!
      TMC / TMCpro sind meines Erachtens nach zu ungenau und veraltet.

      Über eine Rückmeldung würde ich mch freuen.

      1. Also ich ahbe direkt bei Skoda Deutschland angefragt bezüglich Live Traffic. Hier die Antwort: „TMC und TMC pro sind momentan die einzigen Möglichkeiten, um die aktuellsten Verkehrsmeldungen mit den verbauten Navigationssystemen zu erhalten. Eine Möglichkeit, die Verkehrsinformationen per Internetverbindung zu erhalten, ist momentan nicht geplant.“

  4. Schade, dass hier nur über neue Funktionen gesprochen wird und nichr darauf hingewiesen wird, dass triviale Grundfunktionen auch für 2000€ nicht zu haben sind. Beispiel: Wenn Skoda von „Verwaltung“ des Flashspeichers spricht, meint Skoda die Funktionsfülle von genau zwei (!) Optionen: Importieren und Löschen! Musik wird ausschließlich nach mp3tag geordnet. Gemischte Musikordner (zB „Auto-Hits“, „Sommer 2015“) werden ignoriert und jedes Lied einzeln einem Album zugeordnet. Beim alten Columbus konnte man noch Ordner kopieren, soweit ich mich erinnern kann.
    Dass ein Simkartek Slot nicht unbedingt heißt, dass Onlinefunktionen verfügbar sind, wurde mir auch klar. Es wäre schön, wenn Skoda Funktionsupdates per Softwareupdate einführen würde! Aktuell gibts Upgrades nur, wenn man sich ein neues Auto kauft…

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