SUNROQ – Der Traum vom KAROQ Cabrio

Es ist eine schöne Tradition: Jedes Jahr  dürfen sich die Skoda Azubis der Skoda Academy den Traum von einem eigenen Auto verwirklichen. In diesem Jahr haben sich 23 junge Menschen für den KAROQ als Basis entschieden und daraus ein Cabrio gezaubert.

Von der Planung, Präsentation der Ideen und Umsetzung ist das Fahrzeug komplett in der Hand der Azubis der Skoda Academy – natürlich unter Aufsicht der Ausbilder.

Skoda Studenten planen das KAROQ Cabrio

Das Konzeptfahrzeug hört auf den klangvollen Namen SUNROQ und wird von einen 1,5 TSI-Motor angetrieben. Der Sommertraum ist in Velvet-Rot lackiert und in 8,6 Sekunden auf 100 km/h.

Skoda SUNROQ in Arbeit

Der SUNROQ zeigt, dass Skoda zweifellos in der Lage ist ein wahnsinnig attraktives Cabrio zu bauen.  Auf eine Umsetzung als Serienfahrzeug braucht ihr aber nicht zu hoffen. In ein paar Wochen steht der SUNROQ neben seinen Vorgängern Citijet, Funstar, Atero und Element – und ist damit die Herausforderung für die Schüler der Skoda Academy im nächsten Jahr.

UPDATE: Das erwartet uns 2018

UPDATE 17.01.18:

Neue Informationen:  Das Superb Facelift kommt erst 2019. Und der KODIAQ RS wird ab November 2018 produziert. Den Artikel habe ich entsprechend angepasst.


2018 werden keine komplett neuen Skoda Modelle im Showroom stehen! Dafür werden Fabia und Superb ordentlich geliftet. Bei einem Blick in die Gerüchteküche könnten sogar noch zwei RS-Varianten anstehen. Die offizielle Informationslage dazu ist heute noch sehr dünn. 

Hier findet ihr alle Infos zu dem, was 2018 von Skoda kommt – oder kommen könnte…

FABIA Facelift

Ein Highlight in diesem Jahr wird das Fabia Facelift. Die ersten Spy-Fotos des Fabia Facelift gab es schon vor mehr als einem Jahr. Skoda bastelt also schon länger am neuen Gesicht herum. Es wird spekuliert, dass die Front komplett überarbeitet wird und sich der Fabia optisch am Superb orientiert. Ich bin gespannt, was sich der neue Chef-Designer Oliver Stefani einfallen lässt.

Bei den Motoren wird mit dem Facelift nicht viel passieren. Das große Motoren-Update liegt erst ein Jahr zurück. Im letzten Jahr wurden die 1,2 TSI Motoren durch 1,0 TSI Dreizylinder ersetzt. Die größte Änderung wird sein, dass zum Facelift die TDI-Motoren rausfliegen.

Da der Fabia seit dem Modelljahr 2018 Skoda Connect fähig ist, sind auch im Infotainmentbereich keine weiteren Änderungen zu erwarten. Das aktuelle Amundsen reicht für den Fabia dicke aus, wobei im Fabia erfahrungsgemäß das Thema Smartlink mit Apple CarPlay und Android Auto interessant ist.

Das Fabia Facelift wird nicht mehr lange auf sich warten lassen, schon im Frühjahr könnte die Präsentation anstehen.

SUPERB Facelift

//UPDATE 17.01.18: Das Superb Facelift kommt erst 2019!//

Auch der Superb bekommt dieses Jahr nächstes Jahr ein Facelift. Die aktuell brutal gute Front wird noch einmal aufgepeppt. Von den Motoren ist der Superb gut aufgestellt, einzig der 1,4 TSI Motor wird durch den neuen 1,5 TSI ersetzt.

Auf meinem Wunschzettel stehen ein paar Detailänderungen: Zum Beispiel LED Hautpscheinwerfer. Und ein Interieur, dass besser mit den ordentlich gewachsenen Navigationsgeräten harmoniert. Auch ein virtuelles Cockpit kann ich mir gut vorstellen.

Die ersten Superb Facelift könnte im Sommer 2018 2019 produziert werden.

KODIAQ GT

China ist für Skoda ein extrem wichtiger und stark wachsender Markt – gerade im SUV Bereich. Aus diesem Grund ist die Coupé-Variante des Kodiaq exklusiv für den chinesischen Markt angedacht.

Nur: Wenn dieses Nischenmodell schon produziert wird und so großartig aussehen wird wie wir uns das alle hoffen – warum sollte das Modell dann nicht nach Europa kommen? Daher rechne ich mit einem exklusiven Bestellstart für China in diesem Jahr. Und 2019 spricht dann nichts gegen einen baldigen Marktstart in Europa.

KAROQ RS

Schon vor dem Marktstart des Skoda Karoq wurde über eine RS-Version spekuliert. In diesem Jahr könnte Skoda diesen Knaller zünden. Über die Machbarkeit müssen wir nicht diskutieren. Der baugleiche und bei Skoda produzierte SEAT Ateca bekommt eine sportliche Cupra-Version mit einem kräftigen TSI-Motor.

Daher ist bei einem möglichen Karoq RS auch ein 2,0 TSI zu erwarten. Denkbar wäre der Motor aus dem Superb: 2,0 TSI 4×4 DSG mit 280 PS.

KODIAQ RS

//UPDATE 17.01.18: Jetzt ist sicher – der KODIAQ RS kommt in diesem Jahr. Die Produktion startet voraussichtlich im November 2018.//

Der Kodiaq RS ist beschlossene Sache. Und wir alle warten auf weitere konkrete Informationen. Bei der Motorisierung wird sich Skoda auf den Diesel beschränken, da der TDI mit 190 PS den größten Teil der Bestelleingänge ausmacht.

Daher läuft alles auf den Bi-Turbo raus – mit 240 PS, 500 nM, Allrad und Automatik.

RAPID II

Der neue Rapid kommt erst 2019 in den Showroom. Skoda könnte das Fahrzeug noch Ende diesen Jahres vorstellen.

Er wird mit rund 4,30 Meter noch einmal deutlich näher an den Golf rücken und einen neuen Look bekommen. Die Veränderungen sollen so gravierend sein, dass die Herren in Mlada Boleslav darüber nachdenken den Modellnamen zu ändern.

Da Skoda den Rapid zukünftig nicht mehr als größeren Fabia sondern als kleinen Octavia positioniert, können wir eine Menge Assistenzsysteme aus dem Octavia erwarten. Und was die Motoren angeht ist da auch noch ordentlich Luft nach oben!

Bleibt festzuhalten: Ein Jahr vor dem ersten Plugin-Hybriden bringt Skoda den Fabia und Superb in Position. Ende des Jahres könnte mit dem neuen Rapid sogar noch ein spannendes, neues Modell vorgestellt werden. Und dann sind da noch die anhaltenden Gerüchte um die RS-Varianten…

Es wird auch 2018 nicht langweilig. Worauf freut ihr euch am meisten?

Skoda KAROQ wird ab sofort an zwei Standorten produziert

Seit Anfang diesen Jahres produziert Skoda den neuen KAROQ auch im Werk in Mlada Boleslav. Nach Kvasiny ist es das zweite tschechische Werk, in dem die Marke das neue Kompakt-SUV produziert. In Mlada Boleslav fertigt Skoda nun vier Modellreihen: FABIA, RAPID, OCTAVIA und jetzt den KAROQ. Täglich können hier bis zu 320 Skoda KAROQ gefertigt werden.

Damit reagiert Skoda auf die hohe Nachfrage des kleinen SUV. Mit zwei Produktionsstandorten lässt sich die Lieferzeit auf einem erträglichen Niveau halten. Damit ist der KAROQ der erste Skoda, der in zwei Werken gleichzeitig gebaut wird.

Im Stammwerk Mlada Boleslav wurden letztes Jahr 547.000 Fahrzeuge produziert. Mit dem KAROQ wird Skoda diesen Wert im aktuellen Jahr übertreffen.