Skoda Connect in vier Schritten aktivieren

Skoda Connect ist das Online-Tool von Skoda und ab dem Modelljahr 2018 in fast allen Fahrzeugen verfügbar. Den Umfang von Skoda Connect könnt ihr hier nachlesen. In diesem Artikel zeige ich euch, wie ihr den Dienst schnell und einfach aktiviert und mit eurem Skoda zu verbindet.

1. Account anlegen

Ihr benötigt einen Account auf skoda-connect.com. Dafür gebt ihr auf dieser Anmeldeseite eure E-Mail und ein Passwort ein. Nachdem ihr die Registrierungsmail bestätigt habt könnt ihr euch im Portal anmelden.

Dort gebt ihr eure Daten ein und bestätigt die rechtlichen Hinweise. Wenn ihr jetzt die Fahrgestellnummer eingeben sollt, habt ihr den ersten Schritt erfolgreich abgeschlossen!

Der Skoda Account ist angelegt, aber noch nicht mit eurem neuen Skoda verbunden

2. Connect-Dienste bestellen

Jetzt benötigt ihr die Fahrgestellnummer eures Skoda. Ihr findet diese hinter der Windschutzscheibe oder auf dem Fahrzeugschein. Die Fahrgestellnummer hat 17 Stellen und beginnt bei Skoda immer mit „TMB…..“.

Nach Eingabe der Fahrgestellnummer bestellt ihr eure Dienste. Emergency Call, Proaktive Dienste und Remote Access ist für alle Skoda verfügbar. Infotainment Online ist nur mit den Navigationsgeräten Amundsen oder Columbus buchbar.

Nachdem ihr über „Fortsetzen“ die Dienste aktiviert habt, erhaltet ihr einen Aktivierungscode für das Fahrzeug.

Soweit die Vorbereitung. Jetzt geht es ins Fahrzeug.

3. Onlineverbindung im Skoda herstellen

Wer ein Navigationsgerät Columbus hat, nutzt einfach eine SIM-Karte für die Datenverbindung. Entweder erhaltet ihr über euren aktuellen Telefonanbieter eine MultiSIM. Oder ihr holt euch eine SIM-Karte über einen separaten Datentarif. Da das Columbus LTE beherrscht, wäre es sinnvoll wenn eurer Datentarif auch LTE-Geschwindigkeit anbietet. Ist einfach deutlich schneller.

Solltet ihr kein Columbus an Bord haben, dann teilt einfach die Internetverbindung eures Smartphone mit dem Skoda. Dafür richtet ihr einen Hotspot auf eurem Smartphone ein.

Auf dem iPhone geht ihr so vor:

  1. Öffnet die Einstellungen
  2. Aktiviert „Persönlicher Hotspot“
  3. Legt ein Passwort fest

Habt ihr ein Android-Smartphone, aktiviert ihr den Hostpot so:

  1. Öffnet die Einstellungen
  2. Unter „Mehr“ öffnet Ihr „Tethering & mobiler Hotspot“
  3. Tippt auf „WLAN-Hotspot einrichten“
  4. Legt ein Netzerkname und ein Passwort fest
  5. Geht zurück und aktiviert den Hotspot

Jetzt ist euer Smartphone bereit, seine Internetverbindung mit eurem Skoda zu teilen. Jetzt müsst ihr nur noch im Radio/Navi eures Skoda die Einstellungen aufrufen:

Dort WLAN aktivieren, falls noch nicht geschehen. Und dann „Suchen“:

Im Display erscheint euer Smartphone. Dieses dann auswählen:

Jetzt gebt ihr noch euer vorhin vergebenes Passwort ein und schon seid ihr Online!

Beim nächsten Fahrzeugstart wird die WLAN-Verbindung nicht automatisch wieder hergestellt. Zumindest mache ich diese Erfahrung mit dem iPhone. Bei jedem Fahrzeugstart müsst ihr deshalb in die Einstellungen und „Persönlicher Hotspot“. Erst dann erkennt euer Skoda den Hotspot eures iPhone.

4. Skoda Connect aktivieren

Mit der aktiven Online-Verbindung geht ihr nun in den Menüpunkt „Skoda Connect“. Dort gebt ihr den Aktivierungscode ein.

Das wars. Herzlich Willkommen bei Skoda Connect!

Nur noch ein Schritt ist notwendig, um die Aktivierung abzuschließen. Geht mit eurem PC oder iPad auf skoda-connect.com und meldet euch dort an. Hier erscheint jetzt euer verbundenes Fahrzeug. Legt hier einen Servicepartner fest und aktiviert die Service-Terminplanung.

Das erleichtert euch das Leben in soweit, dass euer Skoda-Partner vorab eine Info bekommt wenn die Inspektion fällig ist. Und euer Partner ruft euch an, um einen Termin zu vereinbaren.

Kommt ihr aus dem Siegerland gebt ihr einfach die Postleitzahl 57076 ein. Ansonsten wählt ihr einen Partner in eurer Nähe.

Dieses Video von Skoda zeigt euch alle Punkte noch einmal im Schnelldurchlauf:

Direktlink

Wenn jetzt noch Fragen zur Aktivierung offen sind, schreibt kurz einen Kommentar unter diesem Artikel. Wie ihr Skoda Connect am besten nutzt und alles aus dem Dienst rausholt, dazu erscheinen in Zukunft noch weitere Artikel.

Skoda Rapid Facelift – Das sind die Änderungen

Ab Mitte Juni (Kalenderwoche 22) beginnt das Modelljahr 2018 für den Skoda Rapid. Das Fahrzeug bekommt dieses Jahr ein kleines Facelift. Ich habe für euch die Änderungen zusammengefasst.

Die spannendste Neuerung ist der Austausch der 1,2 TSI-Vierzylinder durch neue 1,0-Liter-TSI-Dreizylinder.

Der neue Motor steht in den Leistungsstufen 70 kW (95 PS) und 81 kW (110 PS) zu Verfügung. Der kleine sogar optional mit DSG. Die weiteren Motorisierungen bleiben bestehen.

Einliter Dreizylinder. Diese Kombination stößt im ersten Moment auf eine natürliche Ablehnung. Genau so wie es bei 1,4 TSI, 1,2 TSI und 1,0 TSI der Fall war. Doch diese Motoren können mich alle voll überzeugen. Daher bin ich beim 1,0-Liter-TSI-Dreizylinder auch sehr optimistisch.

Was die Presse zum neuen Motor sagt, könnt ihr in diesen ersten Fahreindrücken lesen:

Hier gilt aber wie bei allen anderen Fahrzeugen auch: Selber testen!

Darüber hinaus ist Skoda Connect nun auch beim Rapid dabei. Ab der Ausstattunglinie Ambition ist Care Connect serienmäßig an Bord. Ihr habt damit Fahrzeugfernzugriff per Skoda Connect App, den Tastenpaneel am Dachhimmel mit Notruffunktion sowie die proaktiven Dienste.
Die Infotainment-Online Dienste gibt es in Verbindung mit dem Navigationssystem Amundsen. Sie ermöglichen unter anderem den Online-Import von Zielen und Routen sowie Online-Verkehrsinformationen, Sonderziele, Parkplatzsuche.

Die Designänderungen fallen sehr gering aus. Einzig das geschwungene LED-Tagfahrlicht und die abgedunkelten Hecksheinwerfer fallen dem Rapid-Kenner ins Auge.

 

„Wir von ŠKODA AUTO Deutschland und unsere Handelspartner freuen uns auf den ‚neuen‘ ŠKODA RAPID und ŠKODA RAPID SPACEBACK. Als attraktives und preiswertes Automobil für junge Familien hat er einen festen Platz im ŠKODA Produktportfolio und ist eine wichtige Säule unserer Wachstumsstrategie“, sagt Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung der ŠKODA AUTO Deutschland GmbH.

Die Aufwertungen der Ausstattungsvarianten in der Überischt:

Active

  • Tagfahrlicht in den Hauptscheinwerfern
  • Abgedunkelte Heckleuchten.

Ambition

  • Überarbeiteten Halogenscheinwerfern inklusive LED-Tagfahrlicht
  • Abgedunkelten Heckleuchten
  • Zierleisten in den Türverkleidungen

Style

  • Überarbeiteten Halogenscheinwerfern inklusive LED-Tagfahrlicht
  • abgedunkelte Heckleuchten
  • Zierleisten in den Türverkleidungen
  • Chromzierleisten an Seitenfenstern und am Frontstoßfänger
  • schwarz lackierte Außenspiegel (nur SPACEBACK)
  • 16-Zoll-Leichtmetallfelgen im Design Evora

Monte Carlo

  • Bi-Xenonscheinwerfer mit manueller Leuchtweitenregulierung und LED-Tagfahrlicht
  • Zierleisten in den Türverkleidungen

Videos

Kurzes Video vom neuen Rapid Facelift:

Ausführliches Video (knapp neun Minuten)


RAPID 1,0 TSI 70 kW (95 PS)

innerorts 5,3 – 5,2 l/100km, außerorts 4,0 – 3,9 l/100km, kombiniert 4,5 – 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 103 – 101 g/km, CO2-Effizienzklasse A

RAPID 1,0 TSI DSG 70 kW (95 PS)
innerorts 5,5 – 5,4 l/100km, außerorts 4,1 – 4,0 l/100km, kombiniert 4,6 – 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 – 105 g/km, CO2-Effizienzklasse A

RAPID 1,0 TSI 81 kW (110 PS)
innerorts 5,5 – 5,4 l/100km, außerorts 4,0 – 3,9 l/100km, kombiniert 4,6 – 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 – 104 g/km, CO2-Effizienzklasse A

RAPID 1,4 TSI DSG 92 kW (125 PS)
innerorts 6,2 – 6,1 l/100km, außerorts 4,2 – 4,1 l/100km, kombiniert 4,9 – 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 115 – 113 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID 1,4 TDI 66 kW (90 PS)
innerorts 4,0 – 3,9 l/100km, außerorts 3,7 – 3,6 l/100km, kombiniert 4,0 – 3,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 105 – 103 g/km, CO2-Effizienzklasse A

RAPID 1,4 TDI DSG 66 kW (90 PS)
innerorts 4,5 – 4,4 l/100km, außerorts 3,8 – 3,7 l/100km, kombiniert 4,0 – 3,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 – 104 g/km, CO2-Effizienzklasse A

RAPID 1,6 TDI 85 kW (116 PS)
innerorts 4,7 – 4,6 l/100km, außerorts 4,0 – 3,9 l/100km, kombiniert 4,2 – 4,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 – 107 g/km, CO2-Effizienzklasse A

RAPID SPACEBACK 1,0 TSI 70 kW (95 PS)
innerorts 5,4 – 5,2 l/100km, außerorts 4,0 – 3,9 l/100km, kombiniert 4,5 – 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 103 – 101 g/km, CO2-Effizienzklasse A

RAPID SPACEBACK 1,0 TSI DSG 70 kW (95 PS)
innerorts 5,5 – 5,4 l/100km, außerorts 4,1 – 4,0 l/100km, kombiniert 4,6 – 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 107 – 105 g/km, CO2-Effizienzklasse A

RAPID SPACEBACK 1,0 TSI 81 kW (110 PS)
innerorts 5,5 – 5,4 l/100km, außerorts 4,0 – 3,9 l/100km, kombiniert 4,6 – 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 – 104 g/km, CO2-Effizienzklasse A

RAPID SPACEBACK 1,4 TSI DSG 92 kW (125 PS)
innerorts 6,2 – 6,1 l/100km, außerorts 4,2 – 4,1 l/100km, kombiniert 4,9 – 4,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 115 – 113 g/km, CO2-Effizienzklasse B

RAPID SPACEBACK 1,4 TDI 66 kW (90 PS)
innerorts 4,4 – 4,3 l/100km, außerorts 3,7 – 3,6 l/100km, kombiniert 4,0 – 3,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 105 – 103 g/km, CO2-Effizienzklasse A

RAPID SPACEBACK 1,4 TDI DSG 66 kW (90 PS)
innerorts 4,5 – 4,4 l/100km, außerorts 3,8 – 3,7 l/100km, kombiniert 4,0 – 3,9 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 – 104 g/km, CO2-Effizienzklasse A

RAPID SPACEBACK 1,6 TDI 85 kW (116 PS)
innerorts 4,7 – 4,6 l/100km, außerorts 4,0 – 3,9 l/100km, kombiniert 4,2 – 4,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 109 – 107 g/km, CO2-Effizienzklasse A

Fotos und Videos: Skoda

Rapid Modelljahr 2017

Im letzten Jahr wurde der Rapid massiv überarbeitet, indem Skoda das Fahrzeug auf die moderne Fabia-Basis gehoben hat. Erwartungsgemäß fallen die Änderungen zum Modelljahr 2017 moderat aus. Für nächstes Jahr stehen wieder größere Veränderungen an.

Die spektakulärste Neuerung ist die Einführung des Rapid Limousine Monte Carlo. Das sporliche Außendesign sowie die Sportsitze im bekannten Monte Carlo-Stil werten die Limousine deutlich auf.

Skoda Rapid Monte Carlo Modelljahr 2017

Wer eine Limousine mit sportlicher Optik sucht, trifft hier die richtige Entscheidung. Und wer bisher kein Fan der Limousine ist, den kann auch die Rapid Limousine Monte Carlo nicht vom Gegenteil überzeugen.

Das Sondermodell Emotion Plus des Rapid Spaceback bekommt eine leichte Änderung. Die neue 17″ Serienfelge hört auf den Namen „Blade“, ist schwarz glanzgedreht und sieht so aus:

Rapid Emotion Plus mit 17 Zoll Blade

Und wo wir gerade bei Felgen sind: Die 17″ Leichtmetallfelgen Ray sind ab sofort eine Option in der Style Ausstattung.

Rapid Style Ray 17

Eine weitere neue Option ist die Rückfahrkamera mit Reinigungsdüse. Die klare Sicht nach hinten bietet Skoda ab Ambition an und setzt eine Freispreicheinrichtung, Bolero oder Amundsen voraus.

Skoda bietet für das Navigationgerät Amundsen nun endlich lebenslange Kartenupdates an. Unverständlich, dass dieser Service so lange gebraucht hat. Anbieter mobiler Navigationsgeräte waren in der Beziehung jahrelang deutlich cleverer. Aber besser spät als nie.

Für mehr Eleganz sollen die Chromzierleisten an den Seitenfenstern sorgen. Wem es gefällt, der kann diese für 110 € vorzugsweise bei dunklen Fahrzeugen hinzu buchen.

Zierleisten Rapid

Die Geschwindigkeitsregelanlage wurde gepimpt und verfügt nun über einen Speedlimiter. Das System sorgt dafür, dass eine zuvor eingestellte Geschwindigkeit nicht überschritten wird.

Wer es noch gemütlicher im Innenraum mag, bucht sich die Leder-Stoff-Ausstattung hinzu. Je nach Geschmack in schwarz oder Beige für Ambition (850 €) und Style (660€).

Leder Stoff Sitze Rapid 2017

Ab Ambition kommt Superb-Feeling auf. Wie beim Skoda Flaggschiff ist nun auch im Rapid eine Regenschirmablage mit Schirm serienmäßig. Anstatt in der Tür versteckt sich dieser unter dem Beifahrersitz. Das sind die Simply Clever Features, die wir so an Skoda lieben – oder?

Regenschirmfach

Ausserdem sind alle Fahrzeuge mit LED-Tagfahrlicht grundsätzlich mit LED-Kennzeichenbeleuchtung ausgerüstet.

Soweit die kleinen, guten Verbesserungen im Rapid Bereich. Im nächsten Jahr bekommt der Rapid ein neues Gesicht. Für das Modelljahr 2018 steht ein Rapid Facelift an.

Alle Änderungen findet ihr im Konfigurator und der aktuellen Preisliste.