Designstudie VisionS zeigt Ausblick auf den Skoda Kodiaq

Skoda zeigt erstmals öffentlich, wie man sich ein großes SUV oberhalb des kompakten Yeti vorstellt. Das Showcar gibt einen Ausblick auf den neuen großen SUV, den Skoda Kodiaq. Ausserdem soll er als Designgrundlage für alle zukünftigen Skoda SUV dienen. Die Studie steht in rund vier Wochen auf dem Genfer Autosalon.

Das Fahrzeug hat eine Länge von 4,70 Meter, ist 1,91 Meter breit und
1,68 Meter hoch. Im Innenraum bietet er auf drei Sitzreihen Platz für insgesamt sechs Passagiere. Der Skoda Kodiaq wird bis zu sieben Personen Platz bieten.

Das Design

Die Kanten der Motorhaube laufen auf das Markenlogo zu. Der breite Grill und die vier keilförmigen, hochgesetzten und mit LED bestückten Scheinwerfer prägen das Gesicht des VisionS.

SUV-Designstudie ŠKODA VisionS feiert Premiere in Genf: Das Außendesign des ŠKODA VisionS spiegelt die neue gestalterische Identität der Marke wider – überführt ins SUV-Segment. Alle Kanten und Schnitte sind klar, präzise und scharf gestaltet.
SUV-Designstudie ŠKODA VisionS feiert Premiere in Genf: Das Außendesign des ŠKODA VisionS spiegelt die neue gestalterische Identität der Marke wider – überführt ins SUV-Segment. Alle Kanten und Schnitte sind klar, präzise und scharf gestaltet.

Die herausgezogene Tornadolinie spannt sich über die Karosse. Die eckigen Radhäuser betonen den Offroad-Charakter.

SUV-Designstudie ŠKODA VisionS feiert Premiere in Genf: Das Heck des ŠKODA VisionS ist skulptural geformt. Ein kräftiger Diffusoreinsatz fasst die großen Abgasendrohre ein und vermittelt dem großen SUV einen optisch starken Stand auf der Straße.
SUV-Designstudie ŠKODA VisionS feiert Premiere in Genf: Das Heck des ŠKODA VisionS ist skulptural geformt. Ein kräftiger Diffusoreinsatz fasst die großen Abgasendrohre ein und vermittelt dem großen SUV einen optisch starken Stand auf der Straße.

Unter der niedrigen Heckscheibe liegen das Skoda Logo und die flachen Heckleuchten mit dynamisch geschliffenem kristallinem Gehäuse. Der Skoda typische C-Bogen beginnt in den Heckleuchten und läuft in den flachen Reflektoren weiter.

Das Showcar macht Lust auf mehr, oder? In einem guten halben Jahr zeigt Skoda das „Original“ in Paris. Ich bin gespannt…!

Autor: Sebastian Koch

Modelljahr '83, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Wenn ich nicht gerade Zeit mit meiner Familie genieße, dann jogge ich gerne wenn alle anderen noch im Bett liegen, verkaufe Skoda in Siegen, blogge hier seit 2011 für euch darüber und ich verfolge leidenschaftlich den BVB.

7 Gedanken zu „Designstudie VisionS zeigt Ausblick auf den Skoda Kodiaq“

  1. Der hat ja gar keine Türen mehr an der Seite. Also Fenster weglassen – das verstehe ich – außen Kameras innen 4 Flachbildschirme gebogen. Das macht Sinn, um beispielsweise ungestört telefonieren zu können. Aber die Türen weglassen ???

  2. Hallo Mario
    du hast vollkommen recht ich
    kann es auch nicht mehr erwarten wenn dieser
    SUV von Skoda endlich auf den Markt
    kommt !!!
    Liebe Freunde von Skoda
    und wieder mal habt ihr unter
    Beweis gestellt was für tolle und
    fantaschische Autos ihr baut – echt
    bitte einfach so weitermachen !!!!

  3. Auch für mich wäre der neue Skoda Kodiaq fast das ideale Fahrzeug. Allerdings ist zu befürchten, dass die Klimaanlage auch hier (wie z.B. im neuen Tiguan) mit dem Killer-Kältemittel r1234yf ausgestattet wird, das leicht entflammbar und hochgiftig ist. Ich werde mir sicher kein Fahrzeug mit diesem Kältemittel kaufen. Zum Glück gibt es noch ein paar Alternativen, und in ein paar Jahren schafft ja vielleicht auch der VW-Konzern den Umstieg auf CO2.

    1. Ab Modelljahr 2017 (KW22/2016) werden alle Modelle des VW-Konzerns auf das Killer-Kältemittel umgestellt, da das alte Kältemittel ab dem 01.01.2017 nicht mehr verwendet werden darf. Bleibt zu hoffen, dass die CO2-Anlagen bald serienreif werden.

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