Die Produktionsbänder laufen wieder

Die Werksferien sind vorbei und die Produktion an allen drei Standorten läuft wieder. Die geplanten Änderungen wurden durchgeführt. In Kvasiny bereitet man sich auf eine erhebliche Produktionssteigerung vor. Viele Projekte wurden in den letzten Tagen vorangetrieben, einiges wird nach den Werksferien weiter modernisiert. Der neue SUV wird im nächsten Jahr an diesem Standort produziert.

In Mlada Boleslav wurden die beiden Produktionslinien MB I (Octavia) und MB II (Fabia, Rapid) gewartet. Dazu wurden beide Linien zum Werksferienbeginn komplett leergefahren.

Im Werk Vrchlabi wurde die DQ-200-Getriebefertigung weiter voran getrieben. Bis Frühjahr 2016 wird die Produktionskapazität des Standorts von 1.500 auf bis zu 2.000 Getriebe pro Tag steigen. Das bei Skoda gefertigte Direktschaltgetriebe des Typs DQ 200 wird nicht nur bei Skoda Modellen verbaut. Auch andere Marken des Volkswagen Konzerns setzen das in Vrchlabi gefertigte Getriebe ein.

Autor: Sebastian Koch

Modelljahr '83, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Wenn ich nicht gerade Zeit mit meiner Familie genieße, dann jogge ich gerne wenn alle anderen noch im Bett liegen, verkaufe Skoda in Siegen, blogge hier seit 2011 für euch darüber und ich verfolge leidenschaftlich den BVB.

4 Gedanken zu „Die Produktionsbänder laufen wieder“

  1. Danke für den Artikel.

    „In Kvasiny bereitet man sich auf eine erhebliche Produktionssteigerung vor.“

    Das betrifft ja auch den Superb, korrekt? Weißt du, was „erheblich“ in Zahlen oder Prozent bedeutet?

  2. Was bedeuted hier in diesem Zusammenhang das MB „MB I (Octavia) und MB II (Fabia, Rapid)“?

    Ist es der modulare Querbaukasten?

    Welche Unterschiede gibt es zwischen MB I und MB II?

Kommentar verfassen