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Der Skoda Yeti gewinnt den aktuellen Autobild Test


 

Foto: Skoda

Nachdem die Autobild sich vor kurzem mit der Zukunft des Yeti befasst hat, testet das Magazin die aktuelle Version des Skoda Yeti gegen neue Kontrahenten. In diesem Kompakt-SUV Test tritt der Skoda neben dem brandneuen Subaru XV gegen dem Mitsubishi ASX und Mini Countryman an. Was ein Kleinwagen mit Allrad in einem SUV-Test sucht, leuchtet mir allerdings nicht ganz ein. Aber zurück zum Test.

Den letzten Platz belegt der Mitsubishi ASX. Die Autobild bemängelt das knappe Platzangebot, das frickelige Musiksystem, den lauten Motor, das schlecht schaltbare Getriebe und so weiter. Kurz zusammengefasst: Die Redaktion hat viel zu meckern, deshalb der letzte Platz.

Die Allradspezialisten von Subaru belegen mit ihrem SUV XV den vorletzten Platz. Positiv fällt der Autobild der 147 PS Dieselmotor auf, kultiviert, schnell, leise, kraftvoll. Das Fahrwerk wird wiederum bemängelt, es sei “schaukelig abgestimmt”, ausserdem können die Bremsen nicht überzeugen. Die “lieblose Verarbeitung und der hohe Preis” verbannen den Subaru auf den 3. Platz.

Der Kleinwagen wird zweitbester SUV und den Sieg fährt unser Skoda Yeti ein (YESSS!!!). Alles was wir am Yeti schätzen wird auch von der Autobild gelobt. “knappe Abmessungen” gepaart mit “höchster Variabilität” treffen auf “bequeme Sitze und beste Rundumsicht”. Einziger Kritikpunkt: Der 140 PS TDI 4×4 sei ein “müder Motor”.

Das Fazit von AUTO BILD-Redakteur Sebastian Renz: “Weil er keine Kompromisse fordert, liegt der Raum-Komfort-Gelände-talentierte Yeti vorn. Da verlangt der enge, auf Dynamik getrimmte Mini mehr Zugeständnisse. Der teure Subaru brilliert mit seinem Motor, federt fein, fällt bei der Fahrdynamik zurück. Er bleibt vor dem ASX, der mit Ausstattung wuchert.”

Damit zeigt der Skoda Yeti, dass sich die neue Generation ruhig noch etwas Zeit lassen kann. Der aktuelle Skoda muss sich vor neuen Herausforderern nicht verstecken und gewinnt den Vergleich gegen zwei jüngere SUV´s und einen Kleinwagen.

Zum Test auf Autobild.de

 

 

 

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Skoda gegen Hyundai – Ein knapper aber verdienter 3:2 Sieg!

 

 

Update: Alle  Test´s sind nun Online!

Endlich nimmt sich dieser Sache mal einer an. Nach dem Hype um Hyundai war ein Markenvergleich mit Skoda lange überfällig. Bisher wurden noch nicht alle Einzeltests auf automotorsport.de veröffentlicht, in der Übersicht wurde Skoda aber schon als Gesamtsieger gekürt. Sobald der fehlende Einzeltest Superb vs i40 cw Online ist Pflege ich diesen nach, wird voraussichtlich morgen sein. Es wurden insgesamt vier Fahrzeuge gegenübergestellt, den Anfang machen die Kleinwagen.

Fabia gegen Hyundai i20 1:0

Ganz klare Sache für den Fabia. Der Skoda bietet mehr Platz, besseren Fahrkomfort und mit dem 1,2 TSI 86 PS den besseren Motor.
Ausserdem wird der i20 im höheren Drehzahlbereich lauter als der Fabia. Das kurze Fazit lautet: Der Skoda Fabia ist das teurere, aber gegenüber dem Hyundai i20 auch das bessere Auto.

Einzeltest Fabia vs i20

 

 

 

Roomster gegen ix20 1:1

Der Roomster wird als einziger von einem Hyundai geschlagen. Laut der ams ist der ix20 das besser verarbeitete Fahrzeug.
Ausserdem werden die schmalen Varioflex-Sitze sowie der fehlende sechste Gang kritisiert. Am Ende ist der ix20 dann auch noch günstiger, daher muss sich der Roomster geschlagen geben.

Einzeltest Roomster vs ix20

 

 

 

Yeti gegen Hyundai ix35 2:2

In der SUV-Klasse stehen sich zwei gleichstarke Fahrzeuge gegenüber. Der Yeti glänzt durch seine Variabilität, der ix35 kann mit einem moderneren Ambiente und mehr Platz ohne Umbaumaßnahmen wieder gleichziehen. Ausserdem hat der Yeti die bessere Fahrdynamik

Einzeltest Yeti vs ix35

 

 

 

Superb Combi gegen Hyundai i40 cw 3:2

Gegen den Superb Combi haben sich schon viele die Zähne ausgebissen, so auch Hyundai mit dem i40 cw. Mehr Platz, konkurenzlose Beinfreiheit sowie besseren Komfort und günstiger in der Anschaffung. Das reicht zum Sieg in dieser Kategorie und damit für den 3:2 Gesamtsieg für Skoda!

Einzeltest Superb vs i40 cw
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VW, Audi, Skoda – Die Platzierung des SUV Vergleich

So langsam wird es kalt vor der Tür und spätestens nach dem ersten Schneechaos wird das Interesse an einem SUV mit Allradantrieb wieder geweckt. Gut das die autozeitung.de fünf Kompakt-SUV´s getestet hat, um ein wenig Licht in den Fahrzeugdschungel zu werfen. Der Yeti muss sich gegen seine Konzernbrüder VW Tiguan und Audi Q3 sowie den Mini Cooper SD Countryman ALL4  und Range Rover Evoque TD4 beweisen.

Der Yeti platziert sich dieses mal nur im Mittelfeld, knapp geschlagen von seinen beiden großen Brüdern Tiguan und Q3. Allerdings steht der Yeti auch mit einigen Punkten Vorsprung vor dem viertplatzierten Mini Cooper un dem letzten Range Rover, was für die gleichbleibend hohe Qualität aller Konzernfahrzeugen spricht. Der Yeti kann in diesem Test natürlich in der Rubrik Variabiltiät glänzen. Schade dass es diesmal nur für einen Mittelfeldplatz reicht, aber wenn die großen Brüder besser platziert sind ist das auch in Ordnung. Der Mini und der Range Rover werden letztendlich deutlich vom Yeti auf vier und fünf verwiesen.

Zum SUV-Test auf autozeitung.de
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Skoda gewinnt klar gegen Opel!

Foto: autozeitung.de

Ein großer Markenvergleich von autozeitung.de beweist wieder mal, das die Wahl unserer Lieblingsmarke doch die richtige ist. Die Zeitung hat die Fahrzeuge aus dem selben Segment gegenübergestellt. Am Ende gewinnt Skoda 4:2 gegen Opel, weil die Tschechen größere und variablere Fahrzeuge bauen. Ausserdem überzeugen die modernen VW Motoren. Die Plazierungen im einzelnen:

Skoda Fabia ist dem Opel Corsa überlegen (1:0)

Der Fabia tritt in der Ausstattung Sport in Rally-Grün an. Unter der Haube ist ein TSI Motor, der dem 1,4 16V des Corsa haushoch überlegen ist. Auch der Rest kann absolut überzeugen, so bleibt nur dieses Fazit:

Der Skoda Fabia ist in der 1.2 TSI-Version ein spritziger, fahraktiver und komfortabler Wagen mit gutem Platzangebot zu einem günstigen Preis – und fährt dem Corsa davon.

Opel Astra Sports Tourer knapp besser als der Octavia (1:1)

Bei den Mittelklassekombis muss sich der Octavia geschlagen geben. Zwar überzeugt das Platzangebot und der 1,4 TSI Motor, trotzdem kann er am Ende nicht voll überzeugen. Der Opel bietet laut autozeitung.de viel Komfort und ein frischeres Design. Mit dem Octavia III wird das Kräfteverhältniss sich vorraussichtlich wieder umkehren. Das Fazit des Octavia fällt aber heute noch so aus:

Der Octavia kann den Platz erhobenen Hauptes verlassen, denn er ist lediglich zweiter Sieger. Sein Kofferraum, sein Preis und seine Solidität machen ihn stark.

Skoda Roomster und Opel Meriva gleichauf (2:2)

Die beiden Minivan duellieren sich auf Augenhöhe. Der Roomster ist das praktischere und preiwertere Fahrzeug. Der Meriva hingegen überzeugt mit seinem 130 PS Dieselmotor aus 1,7 Liter Hubraum. Ausserdem ist er der bequemere Weggefährte, aber auch teurer. Kurios: Obwohl der Roomster mit dem 1,6 TDI unf Fünfganggetriebe getestet wurde, ist auf den Bildern ein DSG zu sehen. Dieses gibt es aber garnicht für den Roomster mir einem Dieselmotor… Fazit:

Der Roomster bietet ein grandioses Preis-Raum-Verhältnis. Dennoch lässt er sich vom Opel nicht in die Lieferwagenecke abdrängen. Dafür ist der Skoda viel zu ausgewogen.

Superb Combi deutlicher Sieger gegen Opel Insignia (3:2)

Der Superb zeigt mal wieder, das es in der oberen Mittelklasse eigentlich kein besseres Auto gibt. Die Vorteile des Insignia sind überschaubar, er hat mehr Assistenzsysteme und ein adaptives Fahrwerk – das war´s. Skoda überzeugt durch mehr Platz, besserem Motor, mehr Anhängelast, DSG, Preis… Fazit:

Alles richtig gemacht: Der Skoda Superb zeigt erneut, dass Premium nicht teuer sein muss. Viel Platz, gutmütige Fahreigenschaften und ein bäriger Motor bringen ihm den Sieg.

Der Yeti lässt dem Opel Antara keine Chance (4:2)

Den SUV-Vergleich gewinnt auch wieder Skoda. Genau wie bei dem Test zuvor sind die Vorteile des Opel spärlich. Einzig der größere Platz für Fahrer und Beifahrer wird als ein Pluspunkt angeführt. Dem Yeti wird es also nicht wirklich schwer gemacht und er fährt ganz souverän den Gesamtsieg ein. Fazit:

Der Yeti passt: Kraftvoller Motor, Allradantrieb, komplette Ausstattung, enorm variabel und sehr fahrsicher – so lässt der Skoda dem Antara in diesem Vergleich keine Chance.

Den kompletten Test gibt es hier auf autozeitung.de. Gut gemacht, Skoda :-)

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Der Yeti verliert Vergleich gegen den Nissan Juke

Die Deutsche Welle testet in einem Video den Yeti gegen den Nissan Juke. Der Nissan mit seinem außergewöhnlichem Design ist in der höchsten Ausstattung “Tekna” angetreten, um dem Yeti auch mal das verlieren beizubringen. Eventuell hätte ein professionelles Automagazin andere Schwerpunkte angesetzt und vergleichbare Fahrzeuge getestet, aber was solls.

Waschanlagenunfreundliches Design

Der Nissan Juke hat einen 1,6 Liter Turbobenziner mit einer Leistung von beachtlichen 190 PS. Der Autotester Mathis Kurrat bescheinigt dem Juke ein sportliches Fahrverhalten, allerdings hat der Wagen Probleme seine Kraft auf den Boden zu bekommen. Das liegt unter anderem daran, dass der Nissan in diesem Test keinen Allrad hat. Das extravagante Design des Juke ist nicht nur “Waschanlagenunfreundlich”, sondern stört vor allem die Übersicht nach hinten. Auch das Interieur kann den Testet nicht wirklich überzeugen. Das mattsilberne Plastik im Juke wirkt nicht so qualitativ hochwertig wie der Innenraum des Yeti.

Schaltung hakelig und Bremspedal weich

Mathias Kurat wirft auch einen Blick in den Skoda. Der Yeti hat in diesem Test den 1,8 TSI 4×4 mit 160 PS unter der Haube. Die Lenkung des Yeti gefällt dem Tester gut, aber es gibt Probleme mit der Gangschaltung. Das 6-Gang-Getriebe des Yeti ist “hakelig”. Ausserdem “fühlt sich das Bremspedal weich an”, was dem Sicherheitsgefühl nicht entgegen kommt. Lob bekommt der Yeti für seine gute Übersicht aufgrund der geraden Fensterführung, auch das hochwertige aber unoriginelle Interierieur kann überzeugen.

Innovativer Beladungstest

Um die Alltagstauglichkeit der beiden Fahrzeuge zu testen, greift man auf einen innovativen Beladungstest zurück. Auf dem Parkplatz des ortsansässigen Getränkeladens werden nicht weniger als acht Kisten Wasser gekauft und in den Kofferraum gepackt. Beim Yeti passen fünf Kisten, beim Nissan Juke ist schon bei drei Schluss. Leider wird das Sitzkonzept des Yeti nicht angesprochen, welches gerade bei einem Test der Alltagstauglichkeit angesprochen werden sollte. Mit umgeklappten Rücksitzen hätte die Testredaktion wohl noch ein paar Kisten Wasser holen müssen, um den Yeti voll zu packen… ;-)

Der Preis macht den Unterschied

Das Fazit: Der Yeti verliert ganz knapp, weil der Nissan Juke in diesem Test 6.550,- Euro günstiger ist. Der Juke kostet 22.140 Euro und der Yeti 28.690 Euro, beide in der höchsten Ausstattung. Leider hat die Redaktion nicht mitbekommen, dass der Nissan Frontantrieb und der Yeti ein Allrad ist. Die Fahrzeuge sind daher also preislich nicht zu vergleichen. Der Nissan Juke als Allrad in der höchsten Ausstattung kostet 25.140,- Euro, damit ist der Preisunterschied nicht mehr so gravierend.

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Yeti 1.4 TSI Experience im Videotest

Die ams hat einen Yeti mit dem Turboaufgeladenen Benzinermotor gestestet. Im Testverlauf benötigte der Yeti 10,1 Sekunden für den Prestigeträchtigen spurt auf 100 km/h. Das liegt noch unter den angegebenen 10,5 Sekunden, aber auch mit dieser Zeit ist der Yeti noch keine Rakete. Wer etwas mehr Schwung haben möchte, sollte sich eher nach einem 1,8er TSI mit 160 PS umsehen. Für geschätzte 90% der Yeti-Fahrer wird die Fahrleistung des 1,4ers aber absolut ausreichend sein.

Der Testfahrer bescheinigt dem Motor eine angenehme Laufkultur. Außerdem ist der Yeti “garnicht so unsportlich sowie einfach und präzise zu fahren“. Diese Einschätzung kann ich genau so bestätigen. Auch auf dem Weg zurück zum Stillstand überzeugt der getestete Yeti. Nach dem Ankerwurf kommt der Yeti nach 36,7 Meter zum Stillstand.

Mehr Infos gibt es in dem kurzem Video zum Einzeltest des 1,4 TSI Yeti in der Experience Ausstattung.